
Adventskalender zum Befüllen
Ein Adventskalender zum Befüllen macht die Vorweihnachtszeit zu etwas ganz Persönlichem, weil du selbst entscheidest, was jeden Morgen Freude macht. Bei Wunderwunsch findest du personalisierte Adventskalender und Adventskisten für Kinder mit ihrem Namen, Jahr für Jahr neu befüllbar. So begleitet derselbe Adventskalender euren Advent über viele Jahre.
Adventskalender zum Befüllen: 24 kleine Momente selbst gestalten
Der erste Dezember, ein kleiner Finger fährt suchend über die Säckchen, bis er die Eins gefunden hat. Was drinsteckt, weißt nur du. Genau das macht einen Adventskalender zum Befüllen aus. Du entscheidest, was jeden Morgen Freude macht, statt vorgegebener Schokolade, die vielleicht niemand mag.
In dieser Kollektion findest du über 20 Adventskalender für Kinder, die alle ohne Inhalt zu dir kommen. Kalender mit Säckchen zum Aufhängen, Adventskisten zum Hinstellen und Modelle aus Holz. Jedes davon lässt sich mit dem Namen deines Kindes gestalten, ab 19,90 Euro.
Die Motive reichen von Weihnachtstieren im Aquarellstil über Schneemänner und Winterwälder bis zu Gravuren mit Schneeflocken oder Sternen. Aquarell für Kinder, die es bunt mögen. Gravur für alle, die es ruhiger mögen.
Und weil du den Inhalt selbst bestimmst, wächst ein Adventskalender zum Befüllen für Kinder mit. Was mit einem Jahr in die Säckchen passt, sieht mit fünf völlig anders aus. Der Kalender bleibt derselbe.
Adventskalender selber befüllen: Ideen für jedes Türchen
Die schönste Frage im November lautet: Womit fülle ich die 24 Türchen? Wer seinen Adventskalender selber befüllen möchte, stimmt ihn genau auf ein Kind ab. Auf sein Alter, seine Interessen und das, was ihm gerade Freude macht.
Bewährt hat sich eine Mischung aus vier Sorten:
- Naschereien: Schokolade, Nüsse, Trockenobst oder selbst gebackene Plätzchen.
- Mini-Spielzeug: Figuren, Aufkleber oder Puzzleteile, die sich über den Dezember zu einem Ganzen fügen.
- Praktisches: Ein Klebestift, ein duftender Radiergummi oder ein Gelstift mit unsichtbarer Tinte. Legami Stifte und Radiergummis gibt es ab 1,90 Euro und sie sind genau richtig für die kleinen Säckchen.
- Botschaften: Zettel mit lieben Worten, einem Rätsel oder einer Aufgabe für den Tag.
Neben den üblichen Überraschungen lohnen sich zwei bis drei Highlights, auf die sich ein Kind besonders freut. Ein Radiergummi personalisiert im Tier Aquarell passt noch in jedes Säckchen. Eine Kindertasse personalisiert im Tier Aquarell braucht mehr Platz als ein Säckchen hergibt und funktioniert deshalb besser in einer Adventskiste oder als größeres Türchen am vierten Advent.
Ein Tipp aus der Praxis: Kauf nicht 24 einzelne Kleinigkeiten. Plan lieber sechs bis acht Sorten und wiederhol sie über den Monat. Das spart Nerven im November und fällt keinem Kind auf.
Und nicht jedes Türchen braucht einen Gegenstand. Gutscheine funktionieren erstaunlich gut. Plätzchen backen, ein Film am Nachmittag, Schlittenfahren, einmal später ins Bett. Die kosten nichts und bleiben oft länger hängen als das Spielzeug.
Adventskalender für Kleinkinder und Babys: was ab welchem Alter passt
Für das erste Weihnachten ist ein Adventskalender fürs Baby vor allem einer für die Eltern. Das Kind versteht die 24 Türchen noch nicht, aber der Kalender hängt schon da und wird ab dem nächsten Jahr richtig genutzt. Rein kommt, was ohnehin gebraucht wird. Ein Lätzchen, ein Schnullerband, ein Stoffbuch.
Ab etwa einem Jahr wird das tägliche Suchen zum Ritual, auch wenn die Zahlen noch keine Rolle spielen. Hier zählt Größe mehr als Menge. Alles, was in den Mund passt, bleibt draußen. Für ein Kleinkind eignen sich Holzfiguren, ein kleiner Ball oder dicke Stifte.
Zwischen zwei und drei Jahren kommen die Ziffern dazu. Viele Kinder lernen am Adventskalender die Zahlen bis 24, ganz nebenbei, weil sie jeden Morgen die richtige finden wollen. In diesem Alter funktionieren auch Tonie-Figuren gut als größere Überraschung, weil sie über den Dezember hinaus benutzt werden.
Mit vier bis sechs darf es kniffliger werden. Kleine Aufgaben, Rätsel oder Puzzleteile, die sich bis Heiligabend zu einem Bild zusammensetzen. Und ein Buch, das an einem Adventsabend zusammen gelesen wird, etwa das Pixi Buch Tierisch beste Freunde im Wunderwald.
In der Kollektion kannst du nach Altersgruppe filtern, von Kleinkindern zwischen einem und drei Jahren bis zur Vorschule von drei bis sechs. Der Adventskalender selbst bleibt über die Jahre gleich. Was sich ändert, ist nur, was drin ist.
Adventskalender für Mädchen und Jungen: das passende Motiv finden
Wer einen Adventskalender für Mädchen oder einen Adventskalender für Jungen sucht, landet schnell bei rosa Einhörnern auf der einen und blauen Autos auf der anderen Seite. Diese Trennung gibt es bei uns nicht. Unsere Motive sind Tiere, und die funktionieren für jedes Kind.
Du hast die Wahl zwischen zwei Gestaltungen. Im Aquarellstil sind die Motive bunt gedruckt: der Weihnachtsbär, der Winterlöwe, die Waldfreunde im verschneiten Wald, Tiere auf dem Schlitten oder ein Schneemann am Weihnachtsbaum. Als Gravur ist alles reduzierter und bleibt im natürlichen Holzton: Schneeflocken, Sterne mit Weihnachtstieren oder der Weihnachtsschlitten.
Der einfachste Weg zur Entscheidung führt über das Lieblingstier. Ein Kind, das jedes Kuscheltier zum Bären erklärt, freut sich über den Weihnachtsbären. Für alle anderen gibt es Löwen, Waldtiere oder die schlichte Variante mit Schneeflocken, die auch noch mit acht funktioniert.
Wenn mehrere Kinder in einer Familie sind, hast du zwei Wege. Entweder bekommt jedes Kind seinen eigenen Kalender mit eigenem Motiv, oder alle Namen kommen zusammen auf ein Schild und ihr teilt euch einen. Beides ist möglich.
Adventskalender mit Säckchen, zum Aufhängen oder als Adventskiste
Bevor du dich für ein Motiv entscheidest, klär die Form. Sie bestimmt, wie viel Platz du brauchst und wie groß die Überraschungen sein dürfen.
Der Adventskalender zum Aufhängen besteht aus einem Holzschild mit 42 x 19 Zentimetern, bedruckt mit dem Namen deines Kindes und einem Motiv deiner Wahl. Über ein Lederband hängst du ihn an die Wand, die 24 Säckchen knotest du direkt daran fest. Sind mehrere Kinder in der Familie, kommen auch mehrere Namen auf ein Schild.
Bei der Adventskiste sammelst du die Überraschungen in einer Holzkiste und gibst jeden Tag eine heraus. Sie gibt es in zwei Größen, 30 x 20 x 13 Zentimeter oder 39 x 29 x 13 Zentimeter. Der Vorteil: Du brauchst keine freie Wand, und es passen größere Sachen hinein, die an einem Säckchen keinen Platz hätten. Nach dem 24. Dezember steht sie nicht ungenutzt herum, sondern wird zur Spielzeugkiste im Kinderzimmer.
Beide Formen bekommst du in drei Ausführungen. Nur das personalisierte Holzschild oder die Kiste, wenn du deine Säckchen schon zu Hause hast. Mit 24 Zahlenanhängern aus Holz an Juteschnur, wenn dir die Nummerierung fehlt. Oder als Komplettset mit 24 naturfarbenen Baumwollsäckchen in 11 x 16 Zentimetern. Diese Größe fasst ein kleines Spielzeug plus eine Handvoll Süßigkeiten, für die Planung im November ein brauchbares Maß.
Die meisten Motive gibt es sowohl als Kalender zum Aufhängen als auch als Adventskiste. Du musst dich also nicht zwischen Motiv und Form entscheiden.
Personalisierter Adventskalender als Geschenk
Ein personalisierter Adventskalender ist eines der wenigen Geschenke, das schon vor dem Verschenken Arbeit macht. Genau das merkt man ihm an. Wer den Namen aufbringen lässt, das Motiv aussucht und die Säckchen selbst füllt, hat sich Gedanken gemacht.
Für Patenkind, Enkelkind, Nichte oder Neffe hat er noch einen praktischen Vorteil. Du musst nicht raten, was das Kind schon besitzt. Und weil jedes Schild und jede Kiste einzeln gefertigt wird, gibt es den Kalender genau einmal.
Beim Verschenken haben sich zwei Wege bewährt. Entweder du übergibst ihn gefüllt, dann ist alles fertig und die Eltern haben nichts mehr zu tun. Oder du schenkst nur den Kalender und überlässt das Befüllen der Familie. Der zweite Weg ist der unaufdringlichere, gerade wenn du nicht weißt, was zu Hause gerade erlaubt ist und was nicht.
Was du einplanen solltest: Ein personalisierter Adventskalender wird erst nach deiner Bestellung gefertigt. Bestell also früh genug, damit er vor dem ersten Dezember bei dir ankommt und du noch Zeit zum Füllen hast. Wer den Advent über den Kalender hinaus begleiten möchte, findet in der Weihnachtskollektion weitere Ideen, von personalisierten Weihnachtskugeln bis zu einem Dankeschön für einen besonderen Menschen.
Adventskalender ohne Süßigkeiten und ohne Wegwerfen
Es gibt zwei Gründe, warum Eltern von fertig gekauften Kalendern wegwollen. Der erste: 24 Türchen Schokolade sind viel Zucker für einen Dezember, in dem ohnehin überall Plätzchen stehen. Der zweite: Am 25. wandert der Kalender in den Papiermüll.
Ein Adventskalender ohne Süßigkeiten ist deshalb kein Verzicht, sondern eine Entscheidung, die du selbst treffen kannst. Ersetz die Hälfte der Türchen durch etwas anderes und niemand vermisst sie. Mandarinen, ein Stifte-Wechsel, eine Vorlesegeschichte, ein Gutschein für den Nachmittag. Der Rest darf ruhig Schokolade bleiben.
Beim Wegwerfen ist die Sache einfacher. Holzschild, Kiste, Zahlenanhänger und Baumwollsäckchen kommen nach Weihnachten zurück in den Schrank und im nächsten November wieder heraus. Was sich jedes Jahr ändert, ist nur der Inhalt.
Mit der Zeit wird daraus eine eigene Tradition. Das Auspacken im November gehört bald genauso zur Weihnachtszeit wie der erste Schnee. Und oft sind es die Eltern, die beim abendlichen Befüllen selbst in Stimmung kommen, lange bevor das erste Säckchen offen ist. Dieses stille Vorbereiten, wenn die Kinder schon schlafen, ist ein eigener Moment in der Adventszeit.
Häufige Fragen zu: Adventskalender zum Befüllen
Was bedeutet Adventskalender zum Befüllen?
Ein Adventskalender zum Befüllen wird ohne Inhalt geliefert, sodass du die 24 Türchen oder Säckchen selbst bestücken kannst. So entscheidest du, was jeden Morgen auf dein Kind wartet, abgestimmt auf sein Alter und seine Interessen.
Was kommt in den Adventskalender für Kinder?
Bewährt hat sich eine Mischung aus Naschereien, Mini-Spielzeug, praktischen Kleinigkeiten wie Stiften oder Radiergummis und kleinen Botschaften. Gutscheine für Plätzchenbacken, einen Filmnachmittag oder einmal später ins Bett funktionieren genauso gut und kosten nichts.
Sind die Adventskalender personalisierbar?
Ja. Die Adventskalender und Adventskisten lassen sich mit dem Namen deines Kindes gestalten. So wird jeder Kalender zu einem persönlichen Einzelstück, das sich klar von fertig gekauften Modellen abhebt.
Kann ich den Adventskalender jedes Jahr wiederverwenden?
JJa, genau dafür ist er gemacht. Holzschild, Zahlenanhänger und Baumwollsäckchen kommen nach Weihnachten in den Schrank und im nächsten November wieder heraus. Die Adventskiste dient dazwischen als Spielzeugkiste. Das macht ihn nachhaltiger als Wegwerfkalender und zu einem festen Teil eurer Advents-Tradition.
Was ist der Unterschied zwischen einem Adventskalender und einer Adventskiste?
Ein Adventskalender ist ein Holzschild mit 42 x 19 Zentimetern, das du an die Wand hängst und an dem die Säckchen befestigt werden. Eine Adventskiste ist eine dekorative Box zum Hinstellen erhältlich in 30 x 20 x 13 oder 39 x 29 x 13 Zentimetern, in der die kleinen Überraschungen gesammelt Platz finden. Beide lassen sich personalisieren und selbst befüllen.
Ab wann eignet sich ein Adventskalender für Kinder?
Ab dem ersten Weihnachten, wobei das erste Jahr eher für die Eltern ist. Richtig verstanden wird das tägliche Ritual ab etwa einem Jahr, die Zahlen bis 24 lernen die meisten Kinder zwischen zwei und drei. Weil du den Inhalt selbst bestimmst, wächst ein befüllbarer Kalender einfach mit.
Eignet sich ein personalisierter Adventskalender als Geschenk?
Ja, sehr gut. Mit dem Namen des Kindes wird er zu einem persönlichen Geschenk für Patenkind, Enkelkind oder das eigene Kind. Da er jedes Jahr wiederkehrt, ist er ein Geschenk mit bleibendem Wert.















